Alexander Frank

Freelancer · Remote · DACH

Identity & Endpoint Management

Ich unterstütze Unternehmen dabei, den Zugriff auf ihre Unternehmensdaten sicher zu steuern: mit Microsoft Entra ID, Conditional Access und modernem Endpoint Management über Intune. Dazu Okta als zweite Plattform im Workforce-Identity-Umfeld.

  • Microsoft Entra ID
  • Intune
  • Conditional Access
  • Okta
  • Microsoft Graph
  • Android Enterprise
Benutzer, Gerät und Anwendung sind mit der Identitätsebene verbunden. Von dort führt genau ein Weg zu den Unternehmensdaten, und auf diesem Weg steht eine Richtlinie.BenutzerGerätAnwendungIdentitätRichtlinieDaten
Benutzer, Anwendung und Gerät treffen sich in der Identitätsebene. Dort wird entschieden, wer hineindarf.

Identity-First

Nur verifizierte Benutzer und konforme Geräte erhalten Zugriff auf Unternehmensressourcen.

Identität ist die Ebene, die Benutzer, Anwendungen und Geräte verbindet. Wenn sie sauber aufgesetzt ist, wird der Rest der Sicherheitsarchitektur steuerbar.

Wenn nicht, verwaltet man Symptome.

Ausgangslage

Probleme, die ich löse

Die meisten Umgebungen sind nicht falsch geplant, sondern über Jahre gewachsen. Das sind die Punkte, an denen ich üblicherweise ansetze.

  • Gewachsene Identity-Umgebungen ohne klare Struktur

    Gruppen, Rollen und Richtlinien sind über Jahre entstanden. Niemand kann mehr sagen, welche davon noch etwas bewirken.

  • Active Directory und Cloud-Identität nebeneinander

    Zwei Verzeichnisse, zwei Wahrheiten. Synchronisierung existiert, aber die Zuständigkeit für ein Attribut ist ungeklärt.

  • Manuelle Onboarding- und Offboarding-Prozesse

    Jeder Eintritt ist eine Checkliste per E-Mail. Jeder Austritt ist eine Hoffnung, dass niemand einen Schritt vergisst.

  • Uneinheitlich konfigurierte Endgeräte

    Geräte kommen aus unterschiedlichen Quellen, mit unterschiedlichen Baselines. Compliance ist eine Aussage, kein Messwert.

  • Zu viele administrative Berechtigungen ohne Kontrolle

    Dauerhaft vergebene Admin-Rollen, historisch gewachsen, ohne Ablauf, ohne Genehmigung, ohne Protokoll.

  • Fehlende Übersicht, wer worauf zugreifen darf

    Beantworten lässt sie sich, aber nur mit mehreren Tagen Handarbeit und ohne Garantie auf Vollständigkeit.

Leistungen

Womit ich arbeite

Fünf Bereiche, in abgegrenzten Paketen umsetzbar. Was ich im jeweiligen Feld kann, steht als Fähigkeit dort, nicht als Erfahrungsbericht.

  • 01

    Identity & Access Management

    Der Kern: eine Verzeichnisstruktur, die man erklären kann, und Zugriffsentscheidungen, die sich nachvollziehen lassen. Von der Benutzer- und Gruppenstruktur über Authentifizierungsmethoden bis zu privilegierten Rollen.

    In hybriden Umgebungen arbeite ich innerhalb der bestehenden Synchronisierung zwischen Active Directory und Entra ID. Den Aufbau oder die Migration von Entra Connect selbst habe ich bisher nicht verantwortet.

  • 02

    Endpoint Management

    Geräte sind die zweite Hälfte jeder Zugriffsentscheidung. Aufnahme, Baseline, Compliance und Apps für alle vier Plattformen, firmeneigen wie privat.

  • 03

    Okta

    Okta ist meine zweite Plattform im Workforce-Identity-Umfeld. Sinnvoll für Umgebungen, in denen Okta das führende Verzeichnis ist oder neben Entra ID betrieben wird.

  • 04

    Automatisierung

    Was wiederholbar ist, gehört in ein Skript. Vor allem der Lebenszyklus: Eintritt, Wechsel, Austritt: nachvollziehbar, protokolliert und ohne vergessene Schritte.

  • 05

    Dokumentation und Übergabe

    Der Teil, der in Projekten am häufigsten liegen bleibt. Eine Umgebung ist erst fertig, wenn jemand anderes sie ohne mich weiterbetreiben kann.

Arbeitsweise

Wie ein Projekt bei mir abläuft

Vier Schritte, die ich in jedem Paket durchlaufe, unabhängig vom Umfang.

Benutzer, Gerät und Kontext laufen als Signale in eine Conditional-Access-Richtlinie. Heraus kommt entweder Zugriff oder Blockierung.SIGNALEBenutzer und RisikoGerätekonformitätOrt und AnwendungConditional AccessBedingung auswertenZugriff gewährenBlockieren
Conditional Access als Entscheidungspunkt: Signale hinein, eine Entscheidung heraus.
  1. 01Verstehen

    Bestandsaufnahme der Identity-, Zugriffs- und Geräteumgebung. Was existiert, was ist gewachsen, was ist Absicht.

  2. 02Entwerfen

    Ein Zielbild, das zur Organisation passt, und ein Weg dorthin, der im laufenden Betrieb funktioniert.

  3. 03Umsetzen

    Konfigurieren, automatisieren, integrieren, und zwar in abgegrenzten Paketen statt in einem großen Wurf.

  4. 04Übergeben

    Härten, dokumentieren, an den Betrieb übergeben. Eine Umgebung, die das interne Team selbst weiterführen kann.

Praxis

Labs und Projekte

Meine Identity-Praxis baue ich in eigenen Laborumgebungen auf und dokumentiere sie öffentlich. Was ein Lab ist, steht hier als Lab. Was ein Kundenprojekt war, steht als Kundenprojekt.

Hands-on-LabAugust 2026

JML-Lab: Joiner/Mover/Leaver-Automatisierung mit Microsoft Graph PowerShell

Kompletter Identity-Lifecycle in Microsoft Entra ID über das Graph PowerShell SDK: Onboarding mit Benutzeranlage, Gruppen- und Lizenzzuweisung, Abteilungswechsel, Offboarding mit Deaktivierung und Löschung. Dokumentiert mit Skripten, Screenshots aus einem echten Tenant und den Stolpersteinen aus dem Aufbau.

github.com/alexander-frank-identity/JML-Lab
Hands-on-Lab2026

Intune- und Entra-Labs

Geräteaufnahme und Zugriffssteuerung über alle vier Plattformen: Windows, macOS, Android und iOS. Compliance-Richtlinien als messbare Bedingung, Conditional Access als Entscheidungspunkt darüber, und BYOD über App Protection Policies, wo das Gerät nicht verwaltet wird.

Dokumentation in Arbeit

Kundenprojekt2024

Blank Baukompetenz — Zugriffs-Migration und Rechtekonzept

Übernahme eines Kunden nach einem Zugriffskonflikt mit dem Vor-Anbieter, der ihm die Kontrolle über die eigene Website verweigerte. Domain-Transfer aus dem Altvertrag, Migration auf ein eigenständig verwaltbares System, Aufbau eines Rollen- und Rechtekonzepts (Admin / Redakteur) mit definierten Zugriffsbereichen. Ergebnis: volle Ownership beim Kunden statt Fremdabhängigkeit.

Belegt

Fünf Zertifizierungen. Die Nachweise sind unter „Über mich“ beim jeweiligen Aussteller verlinkt.

  • Okta Certified AdministratorOkta · September 2026
  • Okta Certified ProfessionalOkta · August 2026
  • Microsoft Certified: Identity and Access Administrator AssociateMicrosoft · Juli 2026
  • Microsoft 365 Certified: Endpoint Administrator AssociateMicrosoft · Juni 2026
  • Android Enterprise Certified ExpertGoogle · Januar 2026

Wo ich stehe

Zwei Dinge kann ich nicht belegen: einen Okta-Kundentenant, den ich selbst aufgebaut habe, und eine Hybrid-Migration, die ich von Grund auf begleitet hätte. In beiden Feldern stammt meine Praxis aus eigenen Laborumgebungen, die ich öffentlich dokumentiere.

Das steht hier, damit Sie es nicht im Gespräch herausfinden müssen. Ich suche gezielt abgegrenzte Implementierungspakete und die Zusammenarbeit mit Systemhäusern, MSPs und Partnern. Auch im Projekt sage ich offen, was ich weiß und was ich erst herausfinden muss.

Notizen

Aus der Praxis aufgeschrieben

Konkrete Stolpersteine, Konzepte und Entscheidungen aus meinen Labs, in der Form, in der ich sie selbst gern gelesen hätte.

Eine Frage zu Identity oder Endpoint Management?

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich in der Regel innerhalb eines Werktags zurück.

info@alexander-frank.org

Remote, deutsche Arbeitszeit. Projektbasiert, keine Festanstellung.